So gut schmeckt es zu tun, was man liebt

ZhalehDie letzten drei Monate durfte ich Zhaleh im Coaching begleiten, die sich jetzt mit ihrer großen Leidenschaft dem Kochen selbstständig gemacht hat. Während der Coachingsitzungen ist mir regelmäßig das Wasser im Mund zusammen- gelaufen, wenn sie mir voller Begeisterung von ihrem persischen Essen erzählt hat. Jetzt durfte ich auch endlich in den Genuss kommen von ihr bekocht zu werden und seitdem bin ich ein großer Fan der persischen Küche!

Ich finde, man kann schmecken, dass ihr Essen mit viel Liebe gekocht wird und ihre Gerichte sind der beste Beweis dafür, wie sehr es sich auszahlt, wenn jemand liebt, was er tut. Und das Beste daran: Es ist auch noch unglaublich gesund (in diesem Fall meine ich das Essen, aber natürlich ist es auch gesund das zu tun, was man liebt. Das weiß jeder, der einmal zu lange einen Job gemacht hat, den er nicht geliebt hat):

In der persischen Küche gibt es eine Philosophie: Das Essen muss immer in Harmonie von „heiß“ und „kalt“ sein.  Das hat aber nichts mit der eigentlichen Temperatur des Essens zu tun, sondern die verschiedenen Speisen haben eine unterschiedliche Wirkung. Reis, Milch, Zitrusfrüchte und Tee gelten beispielsweise als „kalt“, da ihnen eine beruhigende Wirkung zugesprochen wird. Dagegen gelten Fleisch, Gewürze, Zucker und Nüsse als „heiß“, denn sie wirken anregend. Außerdem wird viel  mit frischen Kräutern gekocht.

Ich fand es einfach nur lecker! Wenn ihr also einmal euren Gästen etwas Besonders bieten wollt, dann kann ich euch Zhaleh als Mietköchin wärmstens empfehlen. Sie kommt zu euch nach Hause oder auf ein Event und kümmert sich um alles. Mehr dazu findet ihr auf ihrer Website.